7 Angsteinflößende Mount Everest Pfade

7 Angsteinflößende Mount Everest Pfade


Der harte Weg auf die Spitze des höchsten
Berges auf der Welt bringt einige wahrlich unglaubliche Geschichten mit sich. Heute präsentieren wir dir 7 angsteinflößende
Mount Everest Pfade. Nummer 7: Yuichiro Miura Yuichiro Miura wurde am 12. Oktober 1932 geboren. Es scheint als hätte Miura, welcher jetzt
85-Jahre alt ist, sein ganzes Leben dem gewidmet um das Unmögliche zu schaffen und den Mount
Everest zu besteigen. 1970 fuhr er mit seinen Ski die South Col hinunter, aus einer Höhe
von über 7.924 m nach einer anstrengenden Wanderung. In 2 Minuten und 20 Sekunden fuhr er bereits
2000 m, als er 400 m nach unten flog. Miura verringerte seine Geschwindigkeit in
dem er einen großen Fallschirm verwendete und kam nur 76 m vor einem Abgrund einer großen
und tiefen Gletscherspalte stehen. Es wurde in dem 1975 Film „The Man who skied
down everest“ von dem kanadischen Filmproduzenten Budge Crawley von seinen Erfahrungen berichtet. Der Film war die erste Sportdokumentation,
die jemals einen Academy Award gewann. 2003, als Muira 70 Jahre alt war bekam er die älteste
Person, die die Mount Everest Spitze erlangte. Sein Rekord wurde bereits gebrochen. 2006
und 2007 musste er 2 Operationen wegen seiner Herzrythmusstörung durchmachen. Abgesehen seines Alters und den Operationen
ging Miura am 23. Mai 2013 wieder in die Geschichte ein, als
er sich den Titel der ältesten Person, die die Spitze des Mount Everest bestieg zurück. Er war 80 Jahre alt und sein unglaublicher
Erfolg steht im Guinnes Buch der Weltrekorde. Nachdem er das hinter sich brachte war es
ihm nicht möglich den steilen Teil hinter sich zu bringen und musste so vom fortgeschrittenen
Basislager, aus einer Höhe von 6.500 m geflogen werden. 2017 gab Muira bekannt, dass er seinen
90. Geburtstag feiern möchte, in dem er wieder
den Mount Everest besteigt. Nummer 6: Anshu Jamsenpa 32 Jähriger Anshu Jamsenpa ging in die Geschichte,
als erste Frau in der Welt ein, welche die Spitze des Mount Everest erreichte und das
2 Mal in einer Saison. Unglaublich, ihre 2 Erfolge fanden in einem
Abstand von nur 5 Tagen statt. Anshu Jamsenpa kommt aus Bomdilla, in Arunachal
Pradesh, dem indischen Staat, welcher der nord-östlichste Punkt des Landes ist. Sie hat zwei Töchter und ihr Mann ist der
Präsident der Arunachal Mountaineering and Adventure Sports Association. Anshu Jamsenpa startete ihren ersten Everest
Aufstieg am 2. April 2017, nachdem sie die Segnungen des
14. Dalai Lama erhielt. Am Everest Basislager, welches sich in einer
Höhe von 5.365 m befindet nahm sie sich 38 Tage Zeit zur Akklimatisierung. Sie startete dann mit ihrem Hauptteil und
erreichte die Spitze am 16. Mai 2017 mit 17 weiteren Kletterern. Am 19. Mai startete sie zum 2. Mal mit dem Nepali Kletterer, Furi Sherpa. Sie kletterte fast ohne Pausen bis um 22:00
Uhr. Sie erreichte die Spitze am 21. Mai, welche sich in einer Höhe von 8.848
m befindet. Unglaublicher Weise war das nicht Anshu Jamsenpa’s
erstes Mal, dass sie so etwas zwei Mal in kurzer Zeit durchführte. Bereits 2011 kletterte sie auf die Spitze
des Mount Everest zwei Mal innerhalb von 10 Tagen. Sie ist die erste Frau und auch die erste
Mutter, die zwei Doppelbesteigungen durchführte. Nummer 5: Selina Dicker Selina Dicker entkam dem Tod bereits zwei
Mal während sie den Mount Everest bestieg. 2014, bei ihrem ersten Versuch den Berg zu
besteigen, tötete eine Lawine 16 Bergsteiger, welche sich vor ihr befanden, während sie
sich im Basislager befand. Abgesehen von ihrer Nahtoderfahrung, entschied
sich die 38 Jährige, einen weiteren Verusch zu starten, um die Spitze zu erreichen. Im April 2015, ein katastrophales Erdbeben
traf den Berg, was zu massiven Lawinen führte, welche das Leben von 22 Menschen nahmen. Zusätzlich wurden 120 Menschen auf Grund
der Lawinen verletzt oder als vermisst gemeldet. Selina Dicker entkam dem Tod ein weiteres
Mal indem sie der Welle von Steinen und Schnee am Basislager entkam. Das Erdbeben im April 2015 war die schlimmste
Naturkatastrophe, die Nepal jemals traf. Fast 9.000 Menschen starben, 20.000 wurden
verletzt und ganze Städte wurden zerstört. Nummer 4: Hannelore Schmatz Es ist nicht mehr weit. Ich konnte der unheimlichen Wache nicht entkommen. Ungefähr 100 Meter vor dem Camp IV sitzt
sie und lehnt sich zurück, als würde sie eine kurze Pause einlegen. Eine Frau mit ihren Augen weit geöffnet und
ihren Haare mit dem Wind wehend… Es fühlt sich an, als würde sie mir mit
ihren Augen folgen, als ich an ihr vorbei ging. Ihre Präsenz erinnert mich daran, dass wir
hier nach den Bedingungen des Berges sind.“ Genau so hat ein Kletterer die Begegnung mit
dem gefrorenen Körper von Hannelore Schmatz, einer deutschen Kletterin beschrieben, welche
auf ihrem Weg nach Unten starb, nachdem sie die Spitze des Mount Everest 1979 bestieg. Die Sherpas sagten der Frau, dass sie weiter
machen müsse, aber sie saß sich hin, um eine Pause zu machen und stand nie mehr auf. Kletterer nannten die beliebte South East
Ridge Route auf den Mount Everest einst „Rainbow Valley“, da diese Route einige gefrorene
Leichen hatte, welche der Route entlang lagen, alle in farbenfroher Kleidung. 5 Jahre nachdem Hannelore Schmatz an der oberen
Piste des Mount Everest starb, versuchten Sherpa Ang Dorje und Yogendra Bahadur Thapa
ihren Körper zu erhalten. In einer Höhe von 8.230 m, aber fielen in
ihren Tod, als sich die Seile verhingen. Für Jahre entdeckten Kletterer den toten
Körper der Frau auf deren Weg nach Oben, bis der Wind den Körper einen Abgrund hinunter
geblasen hat. Nummer 3: „Green Boots“ Viele von denen, die den Mount Everest bestiegen
beschrieben, wie erschöpfend die Wanderung für den Geist und Körper sein kann. Für eine Anzahl von Abenteurern repräsentiert
der Berg ein endgültiger Rastplatz. Deren Körper zu entfernen ist nicht häufig
der Fall, da dieser Vorgang teuer, schwer und gefährlich ist. Bis im Jahr 2014 gingen Wanderer, welche die
North Cole Route zur Bergspitze nahmen am „Green Boots“ vorbei, einer der bekanntesten
Wahrzeichen des Berges. „Green Boots“ ist der gefrorene Körper
eines Kletterers, wessen Identität nie heraus gefunden wurde, aber welcher von vielen geglaubt
wird, ein indischer Mann namens Tsewang Paljor zu sein. Der Körper befindet sich in einer Höhe von
8.503 m. Als der Mann starb trug er ein Paar hellfarbene
Wanderschuhe und daher kommt auch der Name „Green Boots“. Die Gruppe Wanderer, in welcher Parljor ein
Part war, traf Berichten zufolge auf einige Schwierigkeiten und unter ihnen war nur ein
Überlebender, Harbhajan Singh. Laut Singh sagte er den anderen Mitgliedern
der Gruppe, dass sie die Wanderung wegen den Wetterbedingungen absagen sollten. Singh glaubt, dass sie unter dem „Spitzen
Fieber“ litten. Das „Spitzen Fieber“ ist eine Phrase,
die von Wanderern verwindet wird, um den Moment zu beschreiben, in dem Menschen die Gedanken
von Selbst-Schutz, Sicherheit und deren eigene Moral vergessen, da sie der Spitze schon nahe
liegen und diese unbedingt erreichen wollen. Paljor und die anderen Männer schafften es
die Spitze zu erreichen, aber es traf sie ein massiver Schneesturm auf ihrem Rückweg
und sie verloren deren Leben, wegen der Brutalität des Berges. Für fast 2 Jahrzehnte diente „Green Boots“
als ein makabrer Wegweiser, welcher die Wanderer darauf hinweist, wie weit es noch zur Spitze
ist. 2014 wurde Green Boots als vermisst erklärt und Menschen glauben, dass er entfernt und
begraben wurde. 2017 jedoch wurde er wieder in einer Höhe von 8.503 m gesehen und er
wurde dort begraben. Nummer 2: Maurice Wilson Maurice Wilson war ein britischer Exzentriker,
welcher den Mount Everest 1934 besteigen wollte, da er sein Glauben bezeugen wollte, dass die
Krankheiten der Welt durch eine Kombination von Glaube an Gott und Fasten geheilt werden
könnten. Sein ursprünglicher Plan war, ein Flugzeug
in die oberen Pisten des Mount Everest krachen zu lassen und dann auf die Spitze zu wandern. Wilson hatte keine Erfahrung als Bergsteiger
oder als Flieger und er wollte auch nicht mehr darüber lernen, was für seinen blanken
Ausflug benötigt wird. Er kaufte ein Zigeuner Flugzeug und stürzte
in ein Feld in der Nähe von Bedford. Die Air Ministry verbat ihm den Flug nach
Indien durchzuführen. Wilson ignorierte das und 2 Wochen später
landete er in Indien, trotz einigen Stoppversuchen, welche die britische Regierung machte. Er bekam keine Erlaubnis Tibet zu Fuß zu
betreten und verbrachte den Winter in Dajeeling, wo er 3 Sherpas traf. Am 21. März 1934 verließen sie Darjeeling indem
sie als buddhistische Mönche verkleidet waren und erreichten das Rongbuk Kloster am 14. April. Wilson wurde herzlich begrüßt und ihm wurde
das Equipment angeboten, welches von einem Ausflug aus dem Jahr 1933 zurück gelassen
wurde. Nach 2 Tagen ging Wilson alleine los, um seinen
Ausflug auf den Everest anzutreten, obwohl er keine Erfahrungen und keine gute Ausrüstung
hatte. Er dokumentierte sein Versuch schriftlich. Er empfand die Wanderung den Rongbuk Glätscher
nach oben sehr schwierig und musste immer wieder seine Schritte zurückverfolgen. In seinem Buch schrieb er: „Es ist das Wetter,
welches mir Schwierigkeiten bereitet – was für ein verdammtes Unglück.“ Er begann seinen 4-Tägigen Weg den Glätscher
nach unten und erreichte das Kloster schneeblind, erschöpft und mit starken Schmerzen von einem
verknacksten Knöchel und vorherigen Kriegswunden. Nachdem er sich erholte, machte er sich wieder
auf den Weg, dieses Mal von Sherpas begleitet. Der Versuch stoppte in einer Höhe von 6.918
m, als sie eine 12 m Eiswand entdeckten. Die Sherpas wollten Wilson überreden wieder
zurück zum Kloster zu gehen, aber er lehnte ab. Er startete einen weiteren Versuch am 29. Mai, um die Spitze zu erlangen, aber sein
letzter Eintrag in sein Buch war am 31. Mai und es las sich „Wieder los, was für
ein wundervoller Tag.“ Wilsons Körper wurde im nächsten Jahr entdeckt
von Eric SHipton entdeckt. Der Körper lag auf der Seite im Schnee und
war von Überresten eines Zeltes umgeben. Sein Buch wurde in einem Rucksack neben ihm
gefunden. Nummer 1: Marco Siffredi Für Extremsport-Enthusiasten mag den Mount
Everest hinunter zu Snowboarden ein lebenslanger Traum sein. Der französische Snowboarder und Wanderer
Marco Siffredi stammt aus einer Kletterfamilie. Sein Bruder starb in einer Lawine in Chamonix
und sein Vater war ein Bergführer. Nachdem er eine große Anzahl an Berge bestieg,
entschied er sich seine Ziele höher zu setzen. Im Juni 1999, als er 20 Jahre alt war, fuhr
Siffredi den Nant Blanc mit dem Snowboard hinunter. Nant Blanc ist eine 999 m Linie, welche ein
55 Grad Gefälle aufweist mit einige 60 Grad Teilen. Zu dieser Zeit war er der erste Snowboarder
und der zweite Nant Blanc Abfahrer, nach Jean Marc-Boivins 1989 Skiabfahrt. 2001 wurde Siffredi
zur ersten Person, die den Moount Everest hinunter fuhr. Er kam an der Spitze des 8.848 m Hohen Berges,
am 23. Mai 2001, an, mit der Hilfe von Sauerstoffmasken
und 2 Sherpas, welche die Ausrüstung trugen. Siffredi wollte ursprünglich mit dem Snowboard
das HOrnbein Couloir fahren, welches er das heilige Gral des Snowboardings bezeichnete. Wetterbedingungen und der Fakt, dass das Hornbein
Couloir nicht genügend Schnee hatte, machte es unmöglich für ihn. Und so machte er sich den Norton Couloir hinunter
und erreichte das fortgeschrittenen Basislager am Fuße von North Col, obwohl die unglaubliche
Kälte eine Bindung seines Snowboards kaputt machte. Trotz seiner unglaublichen Leistung war Siffredi
nicht zufrieden. Anfang August 2002 ging er zurück nach Nepal. Es war ihm klar, dass es spät in der Saison
war, um die Spitze des Mount Everest zu erreichen hoffte er, dass auf dem Hornbein Couloir nun
mehr Schnee lag. Siffredi und die drei Sherpas, mit welchen
er Katmandu verließ erreichten am 7 September eine Höhe von 8.299m. Sie erreichten die Spitze nach anstrengenden
12 Stunden am 8. September 2002. Laut Phurba Rashi, einer der Sherpas, welcher
mit ihm den Everest bestieg, war Siffredi müde und zeigte kein Enthusiasmus den Berg
bestiegen zu haben. Siffredi erholte sich nur für eine Stunde
bevor er seinen Weg zur Hornbein Passage machte. Das Wetter wurde schlimmer und Siffredis Begleiter
empfahlen ihm nicht zu gehen, aber der Franzose ignorierte die Warnungen. Die Sherpas verloren ihn ständig aus den
Augen. 2 von ihnen sahen, wie ein Mann aufstand und dann den Berg hinunter gleitete, am North
Col, ungefähr 1.299 m über dem Camp Three. Sie erreichten den Punkt der Sicht, aber erkannten
keine Spuren. Marco Siffredi wurde nie mehr gesehen und
sein Körper wurde nie gefunden.

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28 Replies to “7 Angsteinflößende Mount Everest Pfade”

  1. Hi Deutsche Dimension ich mag dich/euch sehr gern!Tausend Bussis an dich/euch!😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘

  2. Was soll der Snowkiter der auf einer Ebene sich vom Kite antreiben lässt?  Was hat das mit einem Bremsfallschirm am Everest zu tun?

  3. Eine furchtbare Übersetzung ins Deutsche! Man sollte den Sinn übersetzen, nicht Wort für Wort. Die Sätze ergeben oft keinen Sinn oder es wurden die falschen Vokalen verwandt. Sorry…

  4. 2× in einer Saison??? Innerhalb von 5 Tagen??? Also 2 Tage runter gehen 1 Tag Pause um wieder in 2 Tagen wieder oben zu sein…

  5. "vèrbat" (verbot) und "saß sich" (setzte sich). Ich hoffe ünrigens, dass Snowboarder niemals heil unten ankommen, falls sie es noch einmal versuchen sollten. Haben die keine anderen Hobbies???!

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