Das Mount Everest-Problem – Tod im Himalaya (Web-Doku)

Das Mount Everest-Problem – Tod im Himalaya (Web-Doku)


Der letzte Unfall eines Bergsteigers auf dem Everest, wurde hauptsächlich durch ein technisches Problem ausgelöst. Die Agentur, welche unseren Trip organisierte, hieß “Shirin Dolca Expedition” und wird von Shirin Sherpa zusammen mit seinem Bruder Noah angeführt. Wir waren vier Kunden, mit uns auf der Expedition waren vier Sherpas, darunter auch Shirin. Zusätzlich gab es auch noch Base-Camp Personal, was für das Kochen zuständig war und einen Arzt. Ein guter Freund von anderen Kunden ist ebenso mitgegangen. Manche von ihnen sind die meiste Zeit unter sich geblieben. Shirin war der Führer der Expedition. Er war immer sehr nett, für ihn kamen wir an erster Stelle und er würde es nie zulassen, dass irgendjemand in Lebensgefahr gerät – er würde alles dafür tun, damit wir sicher sind. Wenn es eine gute Firma ist, bekommen wir 20 Dollar. Bei schlechten Firmen bekommen wir niedrige Löhne. Sherpas und Leute aus dem Westen haben schon immer zusammen organisiert. Natürlich gibt es ab und an ein paar Zwischenfälle. Im Vergleich zu der Anzahl der Bergsteiger passiert aber nur selten etwas. Noch einmal: Die Hauptstütze für jeden Bergsteiger, der am Everest war, sind die Sherpas. Sie sind diejenigen, die vorgehen und alles präparieren und sie sind auch diejenigen, die zuletzt wieder absteigen und alles sauber machen. Und die Sherpas beschweren sich nie. Auf dem Weg nach oben sowie nach unten, sind wir an vielen toten Körpern vorbei gekommen, es waren ca. 10. So weit oben ist es schwer sich um die toten Körper zu kümmern: Es ist gefährlich sie nach unten zu bringen. Wenn du die erste Leiche siehst, fängst du an nachzudenken: Fühle ich mich wirklich gut? Kann ich weiterlaufen oder soll ich lieber umdrehen? Zumindest habe ich das gedacht, als ich die ersten Körper sah. Während der Tour sahen wir einige Menschen, die wohl eher hätten umdrehen sollen. Sie hatten Schwierigkeiten und waren fast nicht in der Lage, alleine zu laufen und bildeten große Staus. Die Menschen waren nicht mehr in der Lage weiter zu gehen, was gefährlich werden könnte, wenn der Sauerstoff ausgeht oder wenn etwas passiert und du deshalb schnell wieder zurück musst. Wenn ich da oben bin, kann ich auf mich selber aufpassen. Ich kann nicht darauf vertrauen, dass mich jemand nach unten bringt, wenn mir irgendetwas passieren sollte. Ich muss mir sicher sein, dass ich alleine absteigen kann. Niemand anderes soll sein Leben riskieren. Ich habe sogar vorher einen Brief verfasst, der besagt, dass niemand sein Leben wegen mir riskieren soll und dass sie mich zurücklassen sollen, wenn mit mir irgendetwas nicht stimmt. Das ist mein Problem. Als wir auf dem Gipfel angekommen waren, hatten wir schon seit 12 Stunden Sauerstoff benutzt. Das hat sehr geholfen, weswegen ich keine Einschränkungen auf Grund des niedrigen Sauerstoffgehaltes gemerkt habe, weil wir den Sauerstoff aus der Flasche einatmen konnten Das Gefühl auf dem Gipfel zu stehen war nicht so wunderbar, wie man denken könnte. Wir waren viel gelaufen, hatten viele tote Körper gesehen und man war sich bewusst, dass einem dasselbe passieren könnte, wenn man nicht auf sich aufpasst. Wir waren eine halbe Stunde auf dem Gipfel, haben Fotos gemacht und Filme gedreht, danach sind wir vorsichtig wieder abgestiegen. Erst dann ist der Zeitpunkt gekommen, wo man wirklich darüber nachdenken kann, was man getan hat. Die Sherpas sehen jeden Berg als ??? an, alle Berge haben einen Namen. Die Sherpas huldigen jeden Berg, bevor sie ihn besteigen. Wenn man den Mount Everest besteigen möchte, findet am Base Camp zunächst eine große Huldigung statt. Die Sherpas haben großen Respekt vor den Bergen. Es ist heutzutage viel sauberer, weil viel recycelt wird. Viele Umweltschutzmaßnahmen finden statt, weswegen die Umweltverschmutzung nachlässt. Der Himalaya erzeugt die meisten ??? in Asien und Südostasien. Bezogen auf Umwelt und Natur ist der Himalaya sehr wichtig für die ganze Welt.

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100 Replies to “Das Mount Everest-Problem – Tod im Himalaya (Web-Doku)”

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  2. Wenn ich hier so manche Kommentare lese, dann wird mir wirklich schlecht. Ich habe dieses Jahr den Mount Everest bestiegen und jeder der hier meint, es wäre kein Bergsteigen, der soll es mal selber versuchen! Ohne eine top Kondition und Ausbildung schaffst es keiner da hoch. Klar gibt es viele, die es versuchen, aber nicht die nötige Erfahrung haben, die drehen aber zu 99% auf auf spätestens 7.500 Metern wieder um. Ein paar Irre gibt es immer, die liegen dann aber meistens früher oder später irgendwo am "Wegesrand". Klingt hart, ist aber so, habe einige von denen dort liegen sehen.
    Die Sherpas, die ich kennengelernt habe, arbeiten alle gerne am Berg. Sie verdienen gutes Geld und bei den guten Gesellschaften verdienen sie auch gutes Geld. Eine gute Gesellschaft zeichnet sich übrigens dadurch aus, dass sie dem Sherpa keinen Extra-Boni zahlt, wenn er seinen "Mandanten" auf den Gipfel bringt. Solche Boni führen nämlich allzu oft zu irrationalen Entscheidungen.

  3. Respekt trotz sherpas die die diesen Berg besteigen.. mich faziniert dieser Berg.. wäre auch gern auf dem Gipfel.. aber die Kälte und die ganzen strapazen wär nichts für mich…

  4. wer machen möchte was er will, sollte wollen was nützt. nebenbei; was ist die gemeinsamkeit von hohen bergen und schönen frauen? : man möchte sie besteigen; einfach weil sie da sind.

  5. Die reden von 20 € als gute Bezahlungen. Die Anbieter sollten sich was schämen, selbst 20 € deutlich über dem Normalverdienst dort liegt. Die Träger sollten besser bezahlt werden dafür dass sie für die Kunden ihr Leben auf´s Spiel setzen. Ich nenne 20,– € keine vernünftigen Lohn, sondern Ausbeutung.

  6. lol
    die dekadenten vollspacken die es nicht schaffen den berg aus eigener kraft zu bezwingen und dann 3. dazu nötigen dies für sie zu erledigen. diese zwingt man dann mit wirtschaftlichen druck dazu ihr leben für solche egozentrischen arschlöcher zu riskieren , damit sie in einer strukturschwachen region überleben können und sich nicht andersweitig beschäftigung suchen. dann zahlt man ihnen, so redet man es sich ein, einen vernünftigen lohn , der noch immer jedem sklavenhändler zu ehre gereicht.
    wenn der eigene rucksack und die mitgeführten lebensmittel schon mehr an wert haben, als ein scherpa im jahr verdient und man trotzdem von fairer entlohnung spricht. der 1. welt komplex. der gotteskomplex
    bergsteiger sind die widerlichsten personengruppen die je das recht hatten einen fuss auf diese erde zu setzen .
    sterben sollen sie alle

    sozial darwinismus im 21jh. geil

  7. Unverantwortlich, wenn er daheim eine schwangere Frau hat! Dann soll er auf den Wendelstein steigen, der ist nicht ganz so gefährlich…
    Und die anderen zahlen 40000 Euro, um sich umzubringen… genau so bekloppt.

  8. klar das so viele Sherpas sterben ein europäisches oder westliches leben natürlich viel mehr wert ist wie ein Sherpa leben das sieht doch jeder so das dort mit den Mount Everest Sache zu tun hat

  9. ….zahlt den Sherpas endlich mal ein vernünftiges Geld!!! 20 Dollar is ja lächerlich! Hauptsache die Expeditionsleiter verdienen sich ne goldene Nase! Am besten wäre alle Sherpas weigern sich überhaupt noch jemanden raufzuschleppen. Nichmal allein das Gepäck mitnehmen…diese lächerlichen möchtegern Bergsteiger…..da kriegt man Zorn!!!

  10. Danke für`s hochladen. Und für alle, die es richtig kalt haben möchten, eine Doku über den Versuch 1914 die Antarktis zu durchqueren. Geleitet von Shackleton www.youtube.com/watch?v=YzA6msnWB-Q&t=4s
    Und so war es 1911, der Weg zum Südpol www.youtube.com/watch?v=NyxMUuMf81I

  11. Immer mehr Deutsche müssen den Mount Everest besteigen, damit sie in Deutschland einen Arbeitsplatz erhalten. Viele Arbeitslose und Hartz IV-Empfänger nehmen einen Kredit von ca. 50.000 Euro auf, um durch professionelle Unternehmen auf den Mount Everest gebracht zu werden. Anschließend hoffen sie, einen Arbeitsplatz in D zu bekommen, wenn sie dann die erfolgreiche Mt. Everest- Besteigung dem Jobcenter nachweisen können. Die wirtschaftlichen Zustände in Merkell-D mit Dumpinglöhnen, 1-Euro-Jobber, Aufstockern, Generation Praktikum etc. sind sehr schlecht und werden immer schlimmer, wenn man so will, perverser. Manche Job-Center geben Zuschüsse für Sauerstoffmasken. Manche Arbeitslose lassen sich mit einem Hubschrauber auf dem Gipfel für ein paar Sekunden absetzen und behaupten dann, sie hätten den Mt. Everest konventionell bestiegen. Wenn Verzweiflung im Spiel ist, ist Betrug nicht weit.

  12. Bei mir hinterlässt der Film einen zwiespältigen Eindruck. So wie dort eine Gipfelbesteigung gezeigt wurde, fehlen mir Elemente die für mich Bergsteigen oder Alpinismus ausmachen.
    Das Element der Routenfindung, die eigene Einschätzung der vorherrschenden Verhältnisse wie Wetter Lawinengefahr, die Notwendigkeit von alpinistischen Fertigkeiten und Techniken.
    Das Bergsteigen verengt sich bei dieser Art des Alpinismus auf den Aspekt der psychischen Stabilität, und hoher körperlicher Ausdauerfähigkeit weit über die Schmerzgrenze hinaus.
    Ich kann mich täuschen, aber keiner der beiden im Film vorkommenden deutschsprachigen Everestbezwinger scheint ein alpinistische Niveau zu haben, das sie in die Lage versetzen würde selbstständig eine anspruchsvolle Westalpenfahrt zu bewerkstelligen. Die wenigen Filmausschnitte deuten auf eine nicht sehr versierte Technik im Eis hin. Ein nicht mit Leitern oder Fixseilen versicherter Bergschrund währe wohl schon das Ende der Tour.

  13. Wenn man so weit oben siedelt, dass man sich nicht mehr selbst versorgen kann, warum siedelt man dann so weit oben, dass man sich nicht mehr selbst versorgen kann? 😛

  14. Die Scherpas verdienen eine Scheiss und andere schlagen sich unverdient den Bauch voll .
    Die sollten mal eine Gewerkschaft bilden umd die einzigen sein die solche Reisen anbieten!!!

  15. Bei den Aussagen von manchen Bergsteigern vor allem die von der billi könnte ich aus der Hose hüpfen!!! Wie sie sagt die Träger sind versichert und sie verdienen gut!!!!ich würde gerne sehen ob sie für diesen Hungerlohn ihr Leben riskieren würde!!!!!von den Bergsteigern die da ums Leben kommen kann mir beim besten Willen keiner leid tun,jeder von ihnen weiß auf welches Risiko er sich einlässt!!!!!

  16. was ist der blonde denn für ein hohlkopf? in asien ist ein leben weniger wert als hier?
    die haben also keine familie und kinder, die sie lieben? die wollen nicht heil nach hause kommen?

  17. Ich fasse es nicht, 20€? Eine Besteigung kostet je nach Erfahrung und Ausrüstung + Lizenzen um die 15000-80000€ und 20€ gehen an die Sherpas die die meiste Arbeit übernehmen? Fassungslos

  18. 20Euro als "Angemessene" Bezahlung zu bezeichnen ist eine bodenlose Frechheit !!! Selbst ein Paar Socken von diese "Bergsteiger" kosten mehr (!!!!)….Für 20Euro sollen die "eingeborenen" schön alles Schleppen, aber auf die Selfies am Gipfel Posiert man ganz schön allein ….und die Sherpas dürfen Sie auch nach unten sicher begleiten….für 20Euro…. was zurückbleibt ist die "Schöne Erinnerung" , die arme Sherpas und sehr viel Müll ( leere Glasflaschen, Verpackungen, Zelten, usw.) auf dem Berg den die Sherpas ohne Bezahlung wegbringen müssen. Ich habe keinen Respekt von diese sogenannte "Bergsteiger" und es ist für mich kein Sport !! Leute bringen Sich selber und andere in Lebensgefahr nur dass Sie erzählen können "ich war am Mount Everest"….wow….einfach peinlich

  19. einfach LÄCHERLICH …. das ist doch kein bergsteigen mehr … das ist "betreutes Wandern" in luftigen höhen, nichts weiter … und wenn dann ein paar hochhaus-touristen dieses vorgefertigte weglein ablatschen und keine luft mehr bekommt unter seiner fettschicht, dann kann es gut sein, daß der ein oder andere schon mal umfällt und liegen bleibt … habe kein verständnis für so nen unsinnigen SCHWACHSINN!!

  20. ICH kann bei all der liebe zum Bergsteigen diese Menschen nicht verstehen scheißen hin wo sie wollen lassen ihren Müll liegen und gehen an Tote vorbei ich will mal hoffen das sich der Berg bald recht er fängt es ja langsam an.🤨😤

  21. Also nichts fuer Ungut Leute.Ich hab keine Ahnung vom Bergsteigen,und respektiere alle die dort ihr Leben riskieren (fuer nichts),aber eines faellt mir als Laien besonders auf.Von erklettern kann ja wohl keine Rede sein.In allen Filmen die ich sah sind die Leute immer nur gelaufen.Unter Bergsteigen habe ich mir immer was anderes vorgestellt.Haken in die Steilwand hauen sich selbst hochziehen.Freischwebend Ueberhaenge bezwingen ect ect. ….

  22. Ich merke schon, dass die meisten hier anscheinend keine Ahnung von so etwas haben.

    Das die Sherpas mehr verdienen sollen, stimmt vollkommen. Bei diesem Punkt stimme ich den meisten hier zu.
    Aber "begleitetes" Bergsteigen von "Nichtskönnern" ist das auf keinen Fall.

    Bei diesem Punkt verweise ich auf den 11. Mai 1996. Das sieht man, was passiert, wenn die Sherpas mal fehlen und wie hilflos selbst erfahrene Profibergsteiger in solchen Höhen sind.

  23. das spiegelbild einer völlig kranken welt! die einen verdienen gutes geld, ohne irgendwas zu riskieren, die anderen haben kaum eine andere möglichkeit überhaupt ein wenig geld zu verdienen ( 20 USD pro Tag!), ohne ihr leben zu riskieren und die anderen die meinen sie wären irgendwie tolle typen, bezahlen gutes geld, um ihr leben zu riskieren! wer auf diese berge steigt, wo es hauptsächlich glück!!!! ist, ob man lebend wieder runterkommt ( wetterumschwung, lawinen, stundenlange! staus wegen überfüllung der kletterrouten usw.) sind keine helden für mich, sondern einfach nur vollidioten! das die reiseveranstalter vom himalaya schwärmen, weil sie an diesen vollidioten! gutes geld verdienen ist verständlich! helden finde ich im alltag das sind menschen die verantwortung übernehmen und sich um andere kümmern für andere sorgen!

  24. Würde mir wünschen, dass entweder die Sherpa ihren Dienst einstellen oder alternativ die Regierung das Massenbergsteigen verbietet. Ein kläglicher Anblick, wie sich endlose Schlangen von Touristen am Seil hochziehen lassen und dabei das Leben von wirtschaftlich abhängigen Sherpa aufs Spiel setzen. Finde wer hoch will, soll es selber schaffen.

  25. es ist irgendwie ziemlich krank wenn man auf dem weg zum gipfel des höchsten berges der welt an lauter toten vorbeikommt und selbst tote auf dem weg nach oben zu verbuchen hat…man einfach weiter geht als ob das so kollateralschäden sind die mal passieren können. menschen sind bissl eklig.

  26. man muss auch positiv denken bei jedem toten wird ein arbeitsplatz ihrgend wo auf der welt frei gut bei den Sherpas tut es mir leid aber nicht bei den ganzen deppen!!! die wissen das risiko und machen es trotzdem!!!

  27. Eine Everestbesteigung ist die Mischung von (mindestens) ausreichender Physis und sehr viel Geld.

    Hat man nur ersteres nicht, kommt man nicht oben an, bzw. geht vielleicht sogar dabei drauf. Hat man nur das Geld nicht, wäre man aber vielleicht trotzdem sogar zweimal innerhalb einer Woche dazu in der Lage, ohne O2 aufsteigen – wie das Kilian Jornet 2017 getan hat. Der hatte aber vorher eine Handvoll von Ultramarathons gewonnen und dadurch genügend Geld beisammen, um wieder mal nachzuweisen, was wirklich physisch fitte Menschen dort oben leisten können. Messner war einer von ihnen; der ist 1980 solo ohne O2 über's Norton-Couloir aufgestiegen und hat dabei nichts zurück gelassen außer seinen Fußstapfen.

    Über 99.999% aller Menschen sind rein von der Kohle her 'raus, wenn es um die Besteigung des Everest geht. Was kann man sich also schon großartig einbilden, wenn man mit O2 und Expedition oben gestanden hat, außer zu einer reichen Creme de la creme von ein paar Tausend Menschen zu gehören, die ihr Leben (UND das anderer Menschen) auf's Spiel gesetzt haben? Und auch auf diesem Gebiet werden sie geschlagen von Menschen, die ihr Leben regelmäßig für Andere auf's Spiel setzen: Feuerwehrleute, Polizisten, Bergretter…

    Die Vermüllung des Bergs und unterbezahlte Fachkräfte, auf die sich dennoch alle verlassen, sind dann nur Tüpfelchen auf dem Ü(bel) – aber auch sie sind Facetten unserer wertewestlichen Gesellschaftsordnung. Angebot und Nachfrage, my ass…

  28. Mitleid mit den toten Bergsteigern oder Mitleid mit allen verunfallten Bergsteigern? Nicht die Spur.
    Wer sich ohne Not, aus Adrenalin- oder Geltungssucht in Gefahr begibt und darin umkommt, hat es eindeutig selbst provoziert!
    Und für die Bergung ihrer Leichen sollte ihr hinterlassenes Vermögen hergenommen werden!
    Und wenn die Verunfallten überlebt haben, müssten sie ihre Rettung auch selbst bezahlen!
    Aber ich habe aber diesbezüglich keine Ahnung, vielleicht werden sie sogar zur Kasse gebeten!

  29. es hat all das schon idiotische Ausmasse angenommen, selber schuld fuer jeden Deppen den es da erwischt kann ich nur sagen, der ganze Berg ist ja schon eine Muellhalde geworden

  30. Immer mehr scherpas schicken ihre kinder zur schule damit sie nicht träger werden. Mathematisch bedeutet das ja, dass es immer weniger scherpas geben wird die als träger arbeiten werden.
    1 saisongehalt ist in der regel ein jahresverdienst.
    Wenn diese menschen in er region nicht als träger arbeiten könnten wäre die armut höher als jetzt, da es kaum jobs gibt, und es ist ja nicht nur der job des trägers. dazu kommen verkauf von Lebensmitteln(Landwirtschaft, teehäuser etc.), unterkünfte, kletterbedarf, fahrer etc. Die ganze region profitiert imens.
    Seit kurzem gibt es sogar eine ausgebildete professionelle rettungsgruppe.
    Ich vergleiche den träger job mit einem soldatenjob, risiko ist bewusst und Bezahlung entsprechend des jobsrisikos. Reiseunternehmen die ihre angestellten nicht gut behandeln sollten vom berg verbannt werden; der entsprechend zuständig minister sagt seit jahren das sich was ändern wird… trotzdem werden jährlich immer mehr kletterlizensen vergeben, das führt zu überfüllung und zusätzlich gibt es nicht wie beim zb tauchen eine mindestenquali. Somit erhöht sich das risiko für alle am berg.
    Hier muss angesetzt werden. Natürliche risiken können nicht verhindert werden-dann sollte man wenigstens die selbstfabrizierten reduzieren. Aber dafür verdient der Staat zu gut an den lizensen etc. Also müssen eigentlich die Reiseveranstalter das einfordern, eigentlich die Versicherung im hintergrund müssten mindest qualifizierung einfordern.

  31. Wann wird endlich eine Straße bis zum Gipfel gebaut, damit jeder mit seinem Mietwagen und Flip-Flops da hoch fahren kann ?

  32. Schon krank , die armen Menschen als Gepäck Träger zu nehmen auch wenn man Geld dafür gibt , nur weil die Neugier und den Kick brauchen was beweisen wollen , dumm echt . gibt viele andere Berge auf unserer Erde warum da auch noch Wo voll gefährlich ist , man lebt nur einmal genießt es doch , statt da hoch zu klettern und sich in Gefahr zu bringen . klar wir Menschen schaffen viel haben auch vieles geschafft , aber irgendwo ist auch mal ne Grenze es sind viele gestorben bei dem Versuch , und einige haben das geschafft lasst es gut sein , meiner Meinung soll Nepal das verbieten ab sofort

  33. Als wichtigste Grundvoraussetzung ist zu nennen, dass man kein schlechtes Gewissen der Umwelt gegenüber hat! Oder wandern die alle in den Himalaja? Zu hause sind es dann wieder die supergrünen Umweltaktivisten!

  34. Im Nachbarzelt stirbt ein 20 Dollar Sherpa an einem Hirnödem aber Hauptsache ein paar Stunden später geht's mit dem Ersatzsherpa in Richtung Gipfel weiter! Für mittlerweile 90.000 Dollar zählt nur der Erfolg. Ich muss kotzen…

  35. " bei den Asiaten zählt ein Leben nicht so wie bei uns".. Zynismus pur. Das erzähl mal der Mutter oder der Familie, die von den 20 Dollar leben musste. Wohlgemerkt gibt's die 20 Dollar nur für wenige Tage im Jahr, da die Saison äußerst kurz ist…

  36. " wir geben unseren orangen Drecksack unseren Kunden seit 20 Jahren mit." Und auf dem Rückweg schmeißt jeder seine leeren Sauerstoffflaschen weg…

  37. " ich wollte nie auf den Everest, aber wenn da jeder raufkommt, schaff ich das auch. Und Geld hab ich auch grad übrig gehabt…" Dekadenz pur.

  38. …wenn von den Egoisten noch mal 300 drauf gehen, hat man kein Mitleid mit den Idioten
    ..no mercy …my Funff Zent Der Gipfel des Verbrechens: Die Everest-Mafia und ihre dreckigen Geschäfte

  39. Besonders am Khumbo Ice Fall sieht der Schnee rechts und links vom angelegten Trampel-Pfad durch die menschlichen Exkremente uringelb und kackbraun verfärbt aus. Unappetitlich, da hindurch zu müssen! Evtl müssen die Männer vom Stamm der Sherpas das Zeugs alles einsammeln und nach unten bringen.

  40. Also der Vergleich mit dem Matterhorn hinkt jawohl etwas …🤦🏼‍♀️ Die Dame fühlte sich durch die Frage, ob der Everest noch was mit Bergsteigen zu tun hat, wohl ein wenig angegriffen.🙄

  41. voll gut, idioten die überhaupt nicht klettern können sterben zurecht 😀
    natürliche selektion von vollidioten

  42. ich träume seit 20 Jahren vom Mt Everest. Wenigstens bis zum Basislager zu Fuß. Bei der ersten Leiter über einen Spalt, würde ich vermutlich umkehren. Schaue aber alles an, was ich darüber finde.

  43. Die Menschen die hier zu wort kommen sind wirklich alle extrem unsympathisch, aber "billi" schiesst mit ihrem ignoranten scheiss echt den vogel ab.

    Nachtrag: für die statements am ende gehört jede/r einzelne geohrfeigt.

  44. Die Sherpas können auch ganz anders. Ich erinnere nur an den Vorfall mit Ueli Steck, einem der besten Bergsteiger, den die Welt je hervorgebracht hat.
    Das war wirklich sehr unschön, wie die ihn angegangen haben, nur um ihr Monopol durchzusetzen, geradezu lebensbedrohend.

  45. Wenn dann so viele Leute da oben waren,verliert es dann irgendwann den Reiz.Wenn dir so viel geholfen wird und du dabei trotzdem dein Leben riskierst, Nein Danke.

  46. Wenn man sich anguckt was für Pommespiekser da hoch klettern sind sie selber Schuld und haben es meistens nicht anders verdient. Das tragische ist, das so viele Scherpas ausgebeutet und mit in den Tod gerissen werden.

  47. Dr reinste Wahnsinn… Kein Wasser zur Verfügung gestellt, das wichtigste überhaupt.. Vielleicht noch Sauerstoff weg nehmen, weils billiger is…

    Und es heißt "die sherpas sehen jeden Berg als Gottheit an, sie huldigen dem Berg!."

  48. den zusätzlichen Sauerstoff verbieten wäre eine gute Möglichkeit die Zahl zu begrenzen. Mann darf natürlich auch nicht vergessen dass die Touristen eine Lebensgrundlage für viele geworden sind

  49. wenn alle so gut sind wie sie sagen,warum dann Flaschensauerstoff? das degradiert den Berg und lockt zu Viele die nicht hin gehören!

  50. Wenn man das Besteigen des Berges in Frage stellt muß man unsere ganze Lebensweise in Frage stellen. Eine Besteigung des Mount Everests ist mit Sicherheit keine größere Umweltbelastung als eine Kreuzfahrt oder eine Safari. Jeder will unbedingt etwas besonderes und einzigartiges machen. Es ist Nachfrage da und die wird von Nepal bedient. Nicht mehr oder weniger schlecht oder gut wie der ganze Tourismus insgesamt

  51. Die Sherpas sind die wahren Helden.Nicht die todessehnsüchtigen Extrembergsteiger/kletterer.Respekt und Annerkung sowie viel höhere Bezahlung für die Sherpas

  52. Reinhold Messner hat mal gesagt, nur derjenige ist ein Bergsteiger, der aus eigener Kraft, mit eigener Ausrüstung und Verpflegung auf den Gipfel steigen kann. Diese "Möchtegern Bergsteiger" lassen sich alles rauftragen, vom Campingklo, bis zur Bettwäsche und zur Cola Dose. Wenn sie nicht mehr weiterkönnen, werden sie vom Sherpa mit Seilen raufgezogen, wie ein müder Esel. In meinen Augen ist das kein Sport, oder Gipfelsieg. Ihr könnt Euch schämen, samt den Veranstaltern!!!!!

  53. Wer auf Kosten anderer Menschenleben auf den Everest steigt, hat keinen Respekt verdient. Wie kann man nur die Armut der Leute so schamlos ausnützen. Die Lizenzen sollten auf 500.000$ steigen und dafür darf jeder seinen Kram selber auf das schleppen. Nicht vergessen, nehmt euren Müll wieder mit. Trotzdem Danke für diese interessante Doku.

  54. Der Mount Everest ist für mich das Dach der Welt unter dem Touristen sich als Bergsteiger fühlen, ohne das sie hoch getragen werden müssen !!!

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